Der FCEH steht noch immer mit leeren Händen da

Mit insgesamt drei Saisonniederlagen im Gepäck strotzte die Mannschaft des FCEH nicht gerade voller Selbstvertrauen als man sich wie üblich um 18:45h am Postplatz einfand. Dennoch war man hochmotiviert nach zwei knappen Niederlagen in der Unterliga nun endlich in der Tabelle anzuschreiben.

Coach Püsche setzte diesmal auf volles Risiko und ließ von Beginn an mit drei Mann (Weese, Auer, Lust) stürmen. Dahinter sollten der laufstarke Havlik und der zweikampfstarke Pichler über die Flügel sowie der Edeltechniker Aistleitner in der Zentrale, Akzente setzen. Die Viererkette bildeten diesmal Sladky, Krawinkler, Greil und der frisch gebackene, stolze Vater einer Tochter Ma.Muschal. Gratulation nochmal von der ganzen Endstation-Familie!
Unserem Gegner, einem alten Bekannten aus dem Cupbewerb, merkte man schon früh die Selbstsicherheit von bisher zwei Saisonsiegen an. Die Gelb-Schwarzen hielten am Anfang trotzdem recht tapfer dagegen. Umso bitterer schlug dann ein platzierter Gewaltschuss aus gut 20 Metern Entfernung im Endstation-Kreuzeck ein. Nur vier Minuten später konnte unsere heutige Nummer 1 einen abgefälschten Schuss der Neulandschule nicht festhalten. Der Gegner bedankte sich mit dem 0:2. Ein Doppelschlag, der weh tat. Doch der FCEH reagierte mit wütenden Gegenangriffen und so konnte Captain Greil nach einer halben Stunde den Anschlusstreffer nach einem Eckball erzielen. Doch ein weiterer Doppelschlag der Gäste noch vor der Halbzeit sorgte abermals für Ernüchterung.
In der Halbzeit kam Zowak für Auer und unser heimgekehrter Gold für Havlik. Mit einem Stangenschuss von Weese wurde unsererseits zunächst noch einmal Gefahr erzeugt. Die Neulandschule gab sich am heutigen Tage jedoch als Spaßverderber und konterte unsere Mannschaft im Anschluss eiskalt aus. Ein weiterer Doppelschlag und schon war das halbe Dutzend voll. Am Ende kochten die Gemüter bei einer, vom scheinbar schlechten Sieger provozierten Ampelkarte gegen Weese nochmals hoch. Am Endresultat änderte dies jedoch nichts. Es blieb schlussendlich beim klaren 1:6 für die Gäste aus Favoriten.
Trotz hervorragender Vorbereitung samt professionell organisiertem und durchgeführtem Trainingslager steht man nun also nach drei Unterliga-Niederlagen mit leeren Händen da. Bleibt zu hoffen, dass so mancher Leistungsträger bald ins Team zurückkehrt, die Absagenliste demnächst kürzer wird und die Endstation somit endlich ihre obligatorischen Coach-Runde bekommt.

1 Kommentar

  1. Kopf hoch, Burschen! Mit der entsprechenden Alk-Power am Sonntag ist auf jeden Fall was drin!!! Oiso trinkt’s recht brav auf StrOlis Hochzeit…so hamma immer scho die besten Partien gspielt!… 🙂

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