Kein „Kaisermühlen Blues….“

Vor prachtvoller Kulisse an einem Mittwochabend am Polizeisportplatz im proletenhaften Kaisermühlen traten unsere Helden der Endstation gegen den FC Sublux an.

Der noch gegen die Wu-Studenten als Sturmtank agierende Schmidl, wurde wieder zurück in die IV gesteckt wo er der jungen Abwehr rund um Gold, Steininger und Leitner, durch seine Routine Halt geben sollte. Nach langer Verletzungspause agierte der wiedergenesene Flo Schramm auf der 6er-Position. Die Dreierkette im Mitteldfeld komplettierten Stadler und Muschal. Als Freigeist agierte der emsige Doschek und vorne bildeten Havlik und Zovak das laufstarke Sturmzentrum.

Unsere Mannschaft übernahm von Beginn an das Kommando und verschaffte sich durch gezieltes Pressing eine spielerische Überlegenheit. In der 17. Minute war es dann soweit. Nach einem vom Gegner geklärten Eckball wurde erneut zur Mitte gespielt und Stadler schloss ins lange Eck ab.

Unsere Mannschaft wurde danach richtig gierig, spielte konzentriert nach vorne und erarbeitete sich so das 2:0, durch den stark aufspielenden Dosek.

Selbst der verletzungsbedingte Ausfall von Muschal brachte das Konzept von Trainerfuchs Püsche nicht durcheinander. Im Gegenteil die Mannschaft machte genau so weiter. Nach einem Traumpass von Schrammel Flo zog unsere „Flasche Neun“ Dosek alleine aufs Tor und verwertete eiskalt.

In der Nachspielzeit der ersten Hälfte wurde durch den ansonsten gut pfeifenden Schiedsrichter ein etwas zu harter Elfmeter gepfiffen, der im rechten Kreuzeck verwertet wurde. In der Halbzeit wurde nochmals verletzungsbedingt gewechselt. Anstelle des angeschlagenen Stadler kam Weese.

Zwei Minuten nach Wiederbeginn war es Zowak, der seine ganze Routine ausspielte und überlegt zum 4:1 abschloss. Kurz danach legte der laufstarke Havlik mit einem satten Schuss, nach wunderbarer Vorarbeit von Dosek, zum fünften Tor der FC Endstation ab.

Danach war die Luft beim Gegner draußen und unser Team erarbeitete sich weitere Gelegenheiten. Das dritte Tor von Dosek an diesem Abend, ließ die nicht mitgereisten Fans jubeln. Kurze Zeit später war es dann soweit. Der gefürchtete Püsche wechselte sich selbst ein, um nochmals für Gefahr vor dem eigenen Tor zu sorgen. Was ihm nicht gelang.

Danach war Fertig. Ein klarer Sieg unserer Truppe, der in dieser Höhe auch verdient war. Die Mannschaft war in allen Belangen stärker als der Gegner. Die Laufleistung war enorm und die Leistung jedes Einzelnen wäre hier erwähnenswert. Die Redaktion rund um Stadler wählte einstimmig das ganze Team zum „Man oft the Match“. Ja, sogar mit den Ersatzspielern.

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