Madrid und Paris

Freitag abend vor den „Herbstferien“! Die junge Garde der Endstation hat sich nach Europa verabschiedet – der Rest plus die Neuzugänge Matus und Mario versammelten sich am Postplatz. Coach Poschenreithner und die verletzten Figl und Fekete ergänzen die Ersatzbank.

Das Spiel begann dann eher ungewöhnlich. Goalie Mayer, die letzten eineinhalb Jahre ein sicherer Rückhalt schreit sich bei einem zu weit geratenen Pass in die Spitze ein „Meeiiiiiner“ aus der Brust – der Ball kommt auf und spring über unseren Tormann Richtung Tor. Deckel Mike geht noch zum Ball, kann sich aber nicht entscheiden, mit welchen Fuß er klären soll – zu spät dann der Versuch mit Links – 0:1 nach 6 Minuten.

In Folge macht die Endstation mit einem diesmal hervorragenden Auer als Spielmacher das Spiel, vergibt aber durch Püsche und Schmidt die besten Chancen. Allerdings auch Torpedo wird immer wieder gefährlich, findet allerdings immer wieder in Mayer und dem immer stärker werdenden Gold seinen Meister.

Kurz vor der Pause dann der nächste Phopaux. Greil spielt hinten einen halbhohen Ball quer zu Velharticky, der mit dem Ball nichts anzufangen weiss und dem gegnerischen Stürmer das Spielgerät serviert – 0:2. Greil verlässt mir Verdacht auf Zehenbruch aus und verhilft Mario Iljic zu einem gelb-schwarzen Debüt.

Die zweite Hälfte dann eine spielerische Steigerung. Gefährlich wird man aber nur durch Standards, bzw. als unser kniemaroder Figl den Kunstrasen betritt. Davor schlug aber auch der dritte Torpedo in unserem Gehäuse ein – wieder nach katastrophalem Defensivschnitzer.

Wenigstens war das Zusammensitzen, Tratschen in der Kantine nachher wieder sehr fein. Auch spielerisch hat mir (persönliche Meinung des Autors) die zweite Hälfte wieder besser gefallen. Vielleicht reisst sich unser Team in den zwei ausstehenden Partien zusammen, hat Spaß und findet gegen die Tabellenschlusslichter die Erleuchtung.

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